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    <title>Mission Selfcare Gesundheitsberatung</title>
    <link>https://www.mission-selfcare.de</link>
    <description>Gesundheitsberatung und -coaching. Wissenswertes rund um Ernährung, Bewegung, Entspannung, mentale Gesundheit und Vitamin D.</description>
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    <item>
      <title>Was ist Gesundheitsberatung überhaupt?</title>
      <link>https://www.mission-selfcare.de/was-ist-gesundheitsberatung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professionelle Schnittstelle zwischen Arzt/Therapeut und "allein im Dschungel"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheitsberatung ist ein weites Feld. Klar ist: Es geht um Gesundheit und einer berät jemand anderen zu diesem Thema. Streng genommen passiert dies tagtäglich durch diverse Berufsgruppen in Arztpraxen und Krankenhäusern, in der sozialen Arbeit oder in Selbsthilfegruppen, im Kindergarten und beim Reha-Sport, in Verbraucherzentrale, Pflegestützpunkten und, und, und - jede Auskunft zum Thema Gesundheit ist eine Art Gesundheitsberatung. Und dann kommt noch das Internet hinzu, in dem es in Foren und Blogs, in Videos und Podcasts sowie unzähligen anderen Formaten von Gesundheitsberatungen nur so wimmelt. Was bedeutet dies nun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt eins: Während es im Internet oder auch in manch einer Zeitschrift etc. nicht immer leicht fällt, eine professionelle und wissenschaftlich fundierte Empfehlung herauszufiltern, kann man sich als Ratsuchender in anerkannten Gesundheitseinrichtungen zumeist recht sicher sein, was die Qualität der Beratung angeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Punkt zwei: Diese professionellen Einrichtungen sind allerdings zunehmend überlastet. Es wird immer schwieriger, an Termine bei Ärzten und Therapeuten zu kommen, und wenn man dann einen persönlichen Kontakt ergattert hat, ist die Zeit für Gespräche und Ursachenforschung meist begrenzt. Hinzu kommt, dass unser Gesundheitssystem mehr Ressourcen für die Behandlung von Krankheiten als für die Erhaltung der Gesundheit (landläufig auch als Prävention bezeichnet) bereitstellt. Dieser präventive Bereich nimmt in der Gesundheitsberatung einen großen Stellenwert ein. Schließlich macht es Sinn, nicht erst auf Krankheiten zu warten, bevor man aktiv wird, oder? Doch auch, wer bereits vorbelastet ist, kann bei einem geschulten Gesundheitsberater einen besseren Umgang mit der Erkrankung sowie ggf. eine Stabilisierung finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da der Begriff Gesundheitsberater leider nicht geschützt ist, sollte man bei der Suche auf eine fundierte Ausbildung achten. Hier bei "Mission Selfcare" sitzt Ihnen jemand gegenüber, der durch die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege den schulmedizinischen Background mitbringt, um Körperfunktionen, Krankheitsbilder und Zusammenhänge einschätzen zu können. Meine Erfahrung mit psychisch erkrankten Menschen sowie die Weiterbildung zur Gesundheitsberaterin (IHK) ergänzt dieses Wissen durch ganzheitliche und naturheilkundliche Ansätze. Und glauben Sie mir: Jeder kann ganz individuell sooooo viel für sich tun!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich muss und möchte betonen, dass ich mit meiner Gesundheitsberatung keine ärztliche oder therapeutische Behandlung ersetzen kann. In einem zunehmend überlasteten Gesundheitssystem kann ich jedoch eine ebenso professionelle Anlaufstelle anbieten, um Ihnen in Gesundheitsfragen begleitend zur Seite zu stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) schreibt dazu: "Die professionelle Gesundheitsberatung unterstützt Menschen bei Gesundheitsthemen und -problemen. Mittels wissenschaftlich fundierter und primär psychologischer und sozialer Methoden werden Veränderungsprozesse auf personaler Ebene angeregt und unterstützt, mit dem Ziel, die Gesundheit zu fördern, Krankheiten zu verhindern und bei der Krankheitsbewältigung zu helfen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/gesundheitsberatung/)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Übrigen können Gesundheitsberater und Ärzte/Therapeuten auch prima ergänzend zusammenarbeiten. Sie dürfen als Ratsuchender also durchaus beide Anlaufstellen für sich nutzen, um bestens versorgt zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 18:41:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist sitzen wirklich das neue Rauchen?</title>
      <link>https://www.mission-selfcare.de/sitzen-neues-rauchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Schreibtisch arbeitet das Gehirn, während unsere Muskeln und Gelenke in den "Use it or lose it"-Modus abdriften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar, dass ein Acht-Stunden-Tag am Schreibtisch nicht besonders gut für unsere Fitness ist, das wissen wir alle. Aber abends machen wir dann ja noch eine Stunde Sport, um alles wieder auszugleichen, richtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitte setzen Sie sich - ausnahmsweise - jetzt lieber hin, denn die neuesten Erkenntnisse aus der Gesundheitswissenschaft werden Sie schmerzlich umhauen. Denn nein, die löblichen Sporteinheiten (bitte unbedingt beibehalten!) machen das viele Sitzen des übrigen Tages leider nicht wieder wett. Kreislauf, Stoffwechsel, Gelenke, Muskeln und Knochen, das Immunsystem und sogar unser Gehirn danken uns diese vermeintliche Ruhe überhaupt nicht - im Gegenteil. Strukturen, die wir nicht regelmäßig gebrauchen, schaltet der Körper vereinfacht gesagt auf Stand-by. Der Austausch von Nähr- und Schadstoffen fährt zurück. Ganz nach dem Motto "Use it or lose it". Studienergebnisse haben sogar den Slogan "Sitzen ist das neue Rauchen" hervorgebracht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Sie nun fürchten, dass man demnächst in Kneipen und Restaurants auch nicht mehr sitzen darf, lassen Sie uns den erschreckenden Slogan ins Positive umbauen. Etwa: "Regelmäßige, schon kleinste Bewegungseinheiten können das, was alle Medikamente dieser Welt nicht schaffen!" Nämlich stimulierende Reize im gesamten Organismus setzen, die unsere Körperstrukturen und -funktionen fit halten oder wieder fitter machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie viel Bewegung nun sein muss und wie man das Ganze realistisch in den (Arbeits-)Alltag einbauen kann, besprechen wir am besten persönlich. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie Ihre Muskel-Venen-Pumpe schon anregen, wenn Sie zu Ihrem Drucker regelmäßig aufstehen müssen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:57:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Müde, verspannt, gereizt - übersäuert?</title>
      <link>https://www.mission-selfcare.de/muede-verspannt-gereizt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überraschend: Es sind nicht die sauren Lebensmittel, die im Körper sauer wirken, sondern die eiweißreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sauer oder basisch - wer kennt noch die Teststreifen aus dem Chemieunterricht? Aber wussten Sie auch, dass der Körper ein ausgeklügeltes System aufrechterhält, um einen ziemlich genauen pH-Wert von 7,4 im Blut zu gewährleisten? Schon kleinere Abweichungen davon sind mit dem Leben nicht vereinbar. Ein wahres Wunderwerk, was der Körper da tagein tagaus leistet - und wir kriegen nicht mal etwas davon mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie genau er das macht, das sind hochkomplexe biochemische Vorgänge. Die Forschung zu den Prozessen und Auswirkungen ist längst nicht abgeschlossen. In der Schulmedizin kennt man die lebensbedrohliche Übersäuerung (Azidose) zum Beispiel vom diabetischen Koma mit überschießenden Blutzuckerwerten, die der Körper nicht mehr verstoffwechselt kriegt und die Energiegewinnung entgleist. Doch so extrem muss es gar nicht werden. Ein anhaltendes Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt kann sich auch still und schleichend negativ auswirken. Man fühlt sich schlapp, nicht so leistungsfähig, quält sich mit ständigen kleinen Infekten herum oder ist verspannt, schmerzempfindlich und gereizt. Alles nicht lebensbedrohlich, aber unangenehm. Natürlich müssen eventuell zugrundeliegende Krankheiten ärztlich behandelt werden. Begleitend - oder auch vorbeugend - lohnt es sich aber, dem eigenen Säure-Basen-Haushalt etwas Aufmerksamkeit zu schenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfacht gesagt, sind die Basen die Guten und die Säuren die Bösewichte in dieser Geschichte. Säuren entstehen im Stoffwechsel beispielsweise durch sauer wirkende Nahrungsmittel, aber auch durch Stress, Bewegungsmangel oder einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr. Denn bekommt der Körper zu viele Säuren geliefert oder wird an ihrer Ausscheidung behindert, muss er nicht nur viele für uns wichtige Mineralstoffe verbrauchen, um sie zu neutralisieren, nein, er verschiebt die Störenfriede schließlich in die Gewebezellen, v.a. ins Bindegewebe. Dort entsteht dann wiederum ein (nach dem pH-Wert) saures Milieu, in dem sich Krankheitsfaktoren und entzündliche Prozesse besonders wohlzufühlen scheinen. Die Rufe danach, dass ein anhaltend übersäuerter Organismus möglicherweise gar (mit) ursächlich für diverse Krankheiten ist, werden auch in der Wissenschaft immer lauter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Beschwerden können auf eine Übersäuerung hindeuten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immunschwäche, ständige kleine Infekte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verdauungsbeschwerden, Darmträgheit und -reizungen, Blähungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            saures Aufstoßen, Sodbrennen, Magenschleimhautreizungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pilzerkrankungen, v.a. in Mund, Magen-Darm- oder Urogenitaltrakt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kopfschmerzen/Migräne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Muskelverspannungen und -verhärtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erschöpfung und leichte Reizbarkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hohe oder chronische Schmerzempfindlichkeit ohne auffindbare Ursache
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen positiven Einfluss kann ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt zudem bei folgenden Erkrankungen haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allergien, Neurodermitis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Osteoporose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rheuma, Arthritis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Depressionen, Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hauterkrankungen, Akne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arteriosklerose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diabetes mellitus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krebserkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Fragen sind zu diesem Thema noch offen. Was man aber weiß ist, dass es nicht etwa Essig und Zitronen sind, die im Körper sauer wirken. Als ganzheitliche Gesundheitsberaterin informiere ich Sie gerne näher dazu. Und auch, ob bzw. wie sich eine Messung im Urin lohnt. Oder wussten Sie, dass ein saurer pH-Wert am Morgen für eine gut funktionierende Niere sprechen kann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 15:20:19 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels</title>
      <link>https://www.mission-selfcare.de/anzeichen-vitamin-d-mangel</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bisschen raus in die Sonne und dann passt das schon mit dem Vitamin D? So einfach ist es in unseren Breitengraden leider nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin D, das Sonnenvitamin. Aktuell ist es in aller Munde, weil es bei ziemlich vielen Funktionen im Körper positiv regulierend mitwirkt. Das betrifft beispielsweise das Immunsystem, den Energiehaushalt, die Herz-Kreislauf-Funktion und die Gefäßgesundheit, die Knochendichte, Muskel- und Nervenzellen und sogar das Risiko, einen Diabetes oder eine Krebserkrankung zu bekommen. Gleichzeitig wird immer wieder vor einer Überdosierung und Nierenschädigungen gewarnt. Wie nun also Risiko und Nutzen abwägen? Einfach hier und da mal ein bisschen Sonne tanken? Natürlich immer vorsichtig, um einen Sonnenbrand zu vermeiden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es stimmt, dass der Körper das Vitamin D, das eigentlich ein Hormon ist, mithilfe von Sonnenstrahlen aus Cholesterin selbst herstellen und aktivieren kann. Dies ist in unseren Breitengraden allerdings stark abhängig von der Jahres- und Tageszeit. In den Wintermonaten funktioniert es gar nicht. Und der Speicher aus dem Sommer oder aus dem Herbsturlaub im Süden halbiert sich alle paar Wochen. Weitere Faktoren wie Kleidung, Wolken oder Sonnenschutzcreme hemmen die körpereigene Produktion. Und dann sind da noch bestimmte andere Mikronährstoffe, ohne die das Vitamin D niemals in seine aktive Form gelangt. Mit diesem Wissen scheint es dann gar nicht mehr verwunderlich, dass etwa 80 bis 90 Prozent der Menschen in unserem Land einen teils gravierenden Vitamin-D-Mangel haben. Und nein, daran stirbt man nicht. Aber ohne diesen Mangel würde der Körper auf jeden Fall besser, länger und mit mehr Lebensqualität funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Symptome können u.a. auf einen Vitamin-D-Mangel hindeuten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infektanfälligkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            chronische Entzündungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Müdigkeit, Schlappheit, Erschöpfung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Muskelschmerzen und -krämpfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anfälligkeit für Knochenbrüche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorliegen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sonnenallergie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dauerhaft gedrückte Stimmung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faktoren, die den Bedarf an Vitamin D erhöhen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            chronisch entzündliche Darmerkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwangerschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übergewicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Osteoporose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einnahme bestimmter Medikamente, z.B. Antiepileptika, Blutdrucksenker, Kortison, Magensäureblocker, Cholesterinsenker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Vitamin D ist nicht der absolute Heilsbringer, der Beschwerden wegzaubert und Krankheiten kuriert. Es eröffnet dem Körper vielmehr die Möglichkeit, in seinen ihm gegebenen Funktionen und Prozessen effektiv zu arbeiten und so mit Krankheitserregern, Entzündungsprozessen und Nebenwirkungen besser fertig zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor der Einnahme von Vitamin D sollte der Spiegel im Blut bekannt sein (Messung bei Ihrem Arzt oder über online bestellbare Testkits). Zumindest für die Wintermonate sollte eine Supplementierung in Erwägung gezogen werden. Vitamin-D-Berater sind darin geschult, die für Sie passende Initial- und Erhaltungsdosen zu berechnen und Sie darüber aufzuklären, was bei der Einnahme zu beachten ist. Gleiches gilt für gesundes Sonnenbaden. Oder wussten Sie, dass Ihr Schatten so einiges über das Vitamin-D-Tanken zu sagen hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 02 Aug 2022 15:33:48 GMT</pubDate>
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